Weitere aufschlussreiche Kommentare aus dem Bistum Limburg

Eine Dame aus Frankfurt schreibt:
„Ich lebe seit 1977 in Frankfurt und bin seit 2012 „bekehrt“, habe Bischof Kamphaus und Bischof Franz-Peter erlebt und bin froh über unseren neuen Bischof, der endlich mit den unsäglichen Mißständen in unserem Bistum aufräumt. „Jeder“ hat etwas von dem …Klüngel um Bischof Kamphaus zu erzählen gewußt. Es wundert mich überhaupt nicht, dass unser neuer frommer Bischof angefeindet wird – besonders von unseren…Medien. Was mir aber überhaupt nicht in den Kopf will, ist, dass unser, von mir bisher so geschätzter Stadtdekan, sich in einer solchen Weise gegen den Bischof gestellt hat. Ich bete für beide: Gelobt sei JESUS CHRISTUS!“
Ein Altenpfleger schreibt:
„Gerne unterstütze ich mit meiner Unterschrift H.Hr. Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-
van Elst. Ich bin für Demokratie und gegen eine zunehmende Medienkratie.“
Ein Ehepaar schreibt:
„Wir wohnten früher in der Diözese Limburg und verfolgen daher die Ereignisse mit großem Interesse und in Kenntnis der Situation vor Ort, heute und auch früher. Wir wollen Bischof Tebartz-van Elst mit unserer Unterschrift unsere Solidarität versichern. Wir benötigen papsttreue Bischöfe!“
Eine Küsterin schreibt:
„Ich habe die Firmung meiner ältesten Tochter durch den Bischof in guter Erinnerung. Er versteht es, auch die Jugendlichen zu begeistern.“
Eine Dame aus dem Taunus nahe Limburg schreibt:
„Die dem Bischof angeschuldigten Entgleisungen kann ich als Diözesane und Mitarbeiterin im kirchlichen Dienst nicht beurteilen. Allerdings sehe ich viele positive Signale unter der Amtsführung Bischofs Tebartz-van Elst: Stärkung und Betonung der Diözesankirche in Form von mehrfach im Jahr stattfindenden diözesanen Wallfahrten (leider von vielen Gemeindepfarrern vor Ort nicht ausgehängt, so dass vielen Menschen die Info fehlt), Präsenz des Bischofs bei diesen Veranstaltungen, Betonung der Liturgie in all ihren Formen etc. Der Verdacht besteht, dass hier einzelne Kräfte, die u.a. auch alte Rechnungen zu begleichen haben (insbesondere Herr Töpfer, ehemaliger Kaplan von Königstein, nun Expriester und Lokalredakteur der FAZ, Kurskamerad zumindest eines Priesters, der auch die Erklärung des Hofheimer Kreises unterzeichnet hat) aktiv geworden sind und in den Details „wühlen“, die sie teilweise durch Hintergrundinfos erfahren, Details, die man bei entsprechender Recherche bei vielen unserer Bischöfe (und auch Priester) finden könnte, so dass nun die gierig-hungrige Pressemeute nur darauf wartet, ihr nächstes Opfer zu finden. Traurig!“
Eine Stimme aus Wiesbaden:
„Der Bischofs“palast“ wurde doch im Wesentlichen noch von Bischof Kamphaus und den Mitgliedern des Domkapitels entschieden. Als Mitglied der ehemaligen Gemeinde von Stadekan zu Eltz, St. Bonifatius in Wiesbaden, bin ich sehr enttäuscht über seine medialen Attacken gegen den Bischof, ist er doch auch Mitglied eben dieses Domkapitels.“

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Die Redaktion

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Eine Antwort auf Weitere aufschlussreiche Kommentare aus dem Bistum Limburg

  1. alfons sagt:

    Nun – anscheinend soll versucht werden, in Limburg mit dem alten Gewese an Synodalismus weiterzumachen. Man hätte auch die Regensburger Handhabung übernehmen können und das ganze Gschwerl an Räten auf das dem CIC Gemäße herrichten können. Gilt eigentlich in Limburg für inkardinierte Priester noch das Gelübde des Gehorsams gegenüber dem weihenden Bischof und allen Nachfolgern im Amte ? Oder gibt es auch hierzu „partikuläres“ Sonderrecht ? Unsere Kirche ist eigentlich für sinnhafte Riten gut. Man möchte eigentlich erwarten, dass angesichts aufgetauchter Zweifel erst einmal in einem öffentlichen Akt alle einschlägigen Priester das Gehorsamsgelübde erneuern.

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