Stellungnahme des Forums Deutscher Katholiken zur Entscheidung von Papst Franziskus in Sachen Limburg

Das Forum Deutscher Katholiken begrüßt dankbar die weise Entscheidung des Heiligen Vaters, Papst Franziskus zur vorläufigen Regelung der Verhältnisse in der Diözese Limburg. In dieser Entscheidung zeigt sich für uns sehr deutlich die Amtsgnade, die Christus seinem Stellvertreter auf Erden gewährt.
In der angestrebten Zeit von 2-3 Monaten können die Vorwürfe in der Sache gegen den Bischof Dr. Tebartz-van Elst geklärt werden, dem Bischof wird eine dringend notwendige Phase der Erholung gegönnt und die von Vorurteilen und beispielloser Häme geprägte und aufgeheizte Stimmung in der Öffentlichkeit kann sich beruhigen. Dabei erkennen wir auch dankbar an, dass sich in der Öffentlichkeit und auch in den Medien in den letzten Tagen und Wochen immer mehr Stimmen gemeldet haben, die zu Besonnenheit, Mäßigung und Versachlichung aufgerufen haben.
Dass der Heilige Stuhl über die Verhältnisse in der Kirche in Deutschland und besonders in Limburg bestens und gründlich informiert ist, davon konnte sich der Vorstand des Forums Deutscher Katholiken bei seinen Gesprächen im Vatikan, von denen er am Mittwoch den 23.10.13 zurückgekehrt ist, überzeugen.
Zu den sehr ausführlichen Kenntnissen des Vatikans über die Limburger Verhältnisse gehören auch die zahllosen ernstzunehmenden und wohlbegründeten Beschwerden von Gläubigen über die Missstände in Limburg, die seit Jahrzehnten nach Rom gingen, nachdem sie von der Limburger Bistumsleitung entweder abgeschmettert wurden oder erst gar nicht beantwortet wurden. Gerade die, die heute dem Bischof Tebartz-van Elst den Rücktritt nahe legen, sind dafür verantwortlich.
Das ist in Rom gut bekannt.
Das Forum Deutscher Katholiken vertraut ganz der Weisheit des Papstes und wird seine endgültige Entscheidung über das Bistum Limburg mittragen und sich ihr ganz unterstellen. Wir sind sehr glücklich darüber, dass sich der Papst aus Süd-Amerika, erfahren und bewährt in der Standhaftigkeit und im Mut im Kampf für den Glauben und nicht geprägt von Menschenfurcht, sich nicht durch deutsche Medien, aufgeheizte Stimmungen und furchtsame Hirten beeinflussen lässt.
Prof. Dr. Hubert Gindert

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18 Antworten auf Stellungnahme des Forums Deutscher Katholiken zur Entscheidung von Papst Franziskus in Sachen Limburg

  1. Anne-Kathrein Mering sagt:

    … ich bin allen auf dieser Seite dankbar für die differenzierte Sicht der Dinge. Ich möchte den Glauben an die Barmherzigkeit und Versöhnungsbereitschaft all derer, die sich unserer Kirche verbunden wissen, nicht aufgeben, – auch wenn an diesem Glauben durch die (auch von Kirchenkreisen) geduldeten Hetzkampagnen momentan heftig „gezerrt“ wird. Schön, dass sich die Benediktiner in Metten nicht erschüttern lassen, dass sie sich auf ihre althergebrachte Gastfreundschaft besinnen und Tebartz-van Elst willkommen heißen.

  2. Chrysostomus sagt:

    Da der Haß weiterhin groß ist, hielte ich es für das Beste, wenn Bischof Tebartz van Elst in ein anderes Bistum versetzt würde. Wenn er nach Limburg zurückkehrt, wird er es vermutlich sehr schwer haben. Daher wäre ein Wechsel zu seinem eigenen Besten. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, wo demnächst mehrere Bischofsstühle neu zu besetzen sind, bietet eine gute Gelegenheit für eine Versetzung.
    Ich persönlich würde ihn ohnehin gern als Nachfolger von Kardinal Meisner sehen.

    • Judith sagt:

      „Wäre der Herr nicht bei uns, wenn Menschen wider uns aufstehen, so verschlängen sie uns lebendig, wenn ihr Zorn über uns entbrennt….
      Gelobt sei der Herr, der uns nicht gibt zum Raub in ihre Zähne!
      Unsere Seele ist entronnen wie ein Vogel dem Netze des Vogelfängers, das Netz ist zerrissen und wir sind frei….“ (Psalm 124, 2ff)

      3 Fragen zum Psalm:
      1) Wurde der Vogel geschaffen für den Käfig?
      2) Wurde der Vogel geschaffen zum Fraß für die Katze?
      3) Wurde der Vogel geschaffen für den Anatomen zum Sezieren?

  3. Konrad Menzel sagt:

    Matthäus 5 (aus der Lutherbibel):
    23 DARumb / wenn du deine Gabe auff den Altar opfferst / vnd wirst alda eindencken / Das dein Bruder etwas wider dich habe / 24 So las alda fur dem Altar deine Gabe / vnd gehe zuuor hin / vnd versüne dich mit deinem Bruder / vnd als denn kom vnd opffer deine Gabe. 25 Sey wilfertigGleich wie der schüldig ist zuuersünen / der dem andern leide gethan hat. Also ist der schüldig zuuergeben vnd gutwillig zu sein / dem leid geschehen ist / das kein zorn bleibe auff beiden seiten. deinem Widersacher bald / die weil du noch bey jm auff dem wege bist / Auff das dich der Widersacher nicht der mal eins vberantworte dem Richter / vnd der Richter vberantworte dich dem Diener / vnd werdest in den Kercker geworffen.

  4. Jan Rubak sagt:

    Ich kann weder die RK Kirche nicht mehr verstehen? Wieviel Gelder werden eigentlich angehäuft und unsinnig ausgegeben – während überall auf der Welt hunger und elend herrscht? Für mich ist der Zeitpunkt gekommen, aus der rk Kirche aus zutreten. Wenn „ihr“ schon mit Geldern um euch schmeißen müsst, dann nicht mehr mit meinen. Ich werde nun andere karitative Zwecke unterstützen.
    Macht weiter so…..

    • Michael Schneider-Flagmeyer sagt:

      Sehr geehrter Herr Rubak,
      „wir“ schmießen überhaupt nicht mit Geld um uns. Das Forum Deutscher Katholiken lebt alleine von Spenden. Die Kirche kann im Grunde überhaupt nicht genug Geld haben, WENN SIE ES DENN RICHTIG VERWENDET. Die römisch-katholische Weltkirche ist eine der größten- wenn nicht die größte- und effektivsten Hilfsorganisationen der Welt. Das erkennen sogar ihre heftigsten Gegner an. Die deutsche Teilkirche ist eine Kirche, die zweifellos die reichste Teilkirche ist und zum Teil Aufwände betreibt, die unnötig, kontraproduktiv und nicht im Sinne des Auftrags sind, den Christus seiner Kirche erteilt hat. Siehe nur das Beispiel Weltbildverlag. Deshalb hat vor Jahren Papst Benedikt XVI. in Freiburg unsere Kirche zur „Entweltlichung“ aufgerufen nachdem er schon seit über 30 Jahren immer wieder ihre Entinstitutionalisierung und Entbürokratisierung gefordert hat. Papst Franziskus macht nun mit dieser Aufforderung seines Vorgängers ernst. Dafür sind wir dankbar. Wer wegen Verfehlungen von Menschen auch in der Kirche, die immer wieder geschehen werden, weil wir Menschen sind, aus der Kirche austritt, hat sich in Wirklichkeit schon lange von ihr entfernt. Christus hat sehr deutlich gemacht, dass er ohne seine Kirche nicht zu haben ist. Also packen wir es lieber gemeinsam an und leisten den uns möglichen Beitrag dazu, dass mit dem Geld und dem großen Vermögen im Sinne des Evangeliums umgegangen wird. Nur schimpfen und austreten ist eine schwache Leistung bzw. gar keine.

      • ben wilmes sagt:

        Lieber Michael Schneider-Flagmeyer,

        Sie können wesentlich besser formulieren und begründen, warum es keinen Sinn macht, der Kirche wegen eines solchen Vorfalls, bzw. wegen ihres angeblichen und mitunter tatsächlich falschen Umgangs mit Geld den Rücken zu kehren.
        Es ist erschreckend, wie viele Menschen sich von der Kirche abwenden, weil diese nicht dem „Zeitgeist“ entspricht.
        Eine „Sozialpädagogisierung“ bzw. eine Umwandlung der Kirche in einen Dienstleisungsbetrieb für gelegentliche spirituelle „Begleitung“ mit Händchenhalten und netter Musik dürfen wir nicht erlauben. Ja, wir müssen auf die Menschen zugehen, aber nicht das Fähnchen nach dem Wind hängen.
        Danke für Ihre Replik auf Herrn Rubak.
        Ich bin wohl zu undiplomatisch und emotional, um mit meinen Argumenten „durchzukommen“ und freue mich, wenn jemand wie Sie die Dinge klar und präzise benennt
        Herzlichst
        Ben Wilmes

    • Mathias Wagener sagt:

      Was heißt denn hier unsinnig. In Limburg ist seit Jahrzehnten nichts mehr investiert worden. An die Leitung und den Sitz eines Bistums werden nun einmal Anforderungen gestellt. Der Wirtschaft hat dies auch Aufträge gebracht. Wann kommt man endlich von der Vorstellung herunter, dass die Kirche ihr ganzes Hab und Gut für den Hunger in der Welt ausgeben müßte ? Nachhaltige Hilfe bedarf doch fester Strukturen. Im Übrigen verstehe ich die ganze mediengeheuchelte Aufregung wegen der Überschreitung von Kostenansätzen nicht. Das ist doch tagtäglich der Fall und in wesentlich krasserer Größenordnung, damit sind doch keine Schlagzeilen zu machen.

      • Elisabeth Retzloff sagt:

        Ihnen Herr Wagner
        kann ich nur zustimmen.
        Das was in Limburg geschaffen wurde überdauert Jahrhunderte und wird hoffentlich auch bald von allen als gute Investition gesehen.

    • ben wilmes sagt:

      Die Kirche wird immer eine Kirche der Sünder sein. Wir müssen uns gegenseitig tragen und er-tragen, wie Benedikt so schön formuliert hat. Nennen Sie mir eine einzige Partei oder einen einzigen Verein oder eine einzige, noch so kleine Gruppierung von Menschen, die nicht immer wieder mal Anlass böten aus ihnen auszutreten, weil es dort Missstände und Ungereimtheiten gibt.
      Ein Christentum ausserhalb der Kirche zu leben halte ich zumindest für sehr schwer, vielleicht nicht für gänzlich unmöglich ( ? ), darüber kann und will ich nicht spekulieren. Wir brauchen die Kirche, wir sind die Kirche. Jeder ärgert sich über seine Brüder und Schwestern dann und wann. Aber sie verlassen ?
      Was gewinnen sie dadurch ? Die Verfehlungen der Kirche zwingen mich, auch über mich selbst nachzudenken. Hätte ich dieses oder jenes besser oder anders gemacht ? Wo sind meine Schwachpunkte und Anfälligkeiten ? Wie denkt die Schwester, der Bruder von mir ? Wie kann ich dienen, nützlich sein ?
      Diese Fragen stelle ich nicht, wenn ich ausserhalb stehe. Diese Weltgemeinschaft der katholischen Kirche ist ein Wunder und etwas heiliges.
      Da fährt dieses Schiff seit über 2000 Jahren durch jeden Sturm und gewinnt immer mehr an Einsicht dazu, nach jeder Prüfung. Wegen eines Skandälchen
      wollen sie dieses Schiff verlassen ? Wir brauchen Sie. Bleiben Sie an Bord. Sprechen Sie mit Geistlichen und Glaubensschwestern- und brüdern.
      Der Mensch ist keine Insel. Jesus hat die Kirche begründet und er wollte, dass alle die an ihn glauben, Teil dieser Kirche sind. Er hat uns nichts davon gesagt, dass diese Kirche ein perfektes, sündenfreies, reines „Unternehmen“ ist. Es wird immer wieder Verfehlungen geben, so lange es Menschen gibt.
      Aber auch die Fehlgeleiteten und Verirrten brauchen eine Heimat. UNSERE HEIMAT ist die Kirche.Verlassen sie nicht ihre Heimat, lieber Bruder Jan Rubak.
      Herzlichst
      Ben Wilmes

    • ARoem sagt:

      Das ist eine sehr vereinfachte Betrachtungsweise. 1. ist allen Beteiligten bewusst, dass in LImburg kein Privathaus für den Bischof gebaut wurde, sondern ein Diözesanzentrum für die Nutzung durch alle Angehörigen des Bistums? Es wurde also Geld in das Bistum investiert. 2. sind Baukosten, die aus dem Ruder laufen nichts wirklich ungewöhnliches. Ungewöhnlich wäre es, wenn ein Bauherr an einem bestimmten Punkt sagen würde: Halt, wir machen nicht weiter. Weder bei Stuttgart 21 noch beim BER Flughafen wird das auch nur in Erwägung gezogen. Stets wird argumentiert, jetzt aufzuhören sei teurer als weiter zu machen. Vielleicht stimmt das ja nicht. Vielleicht müsste es nur mal jemand machen. Wenn man der KIrche in Deutschland einen Vorwurf machen kann, dann den, dass sie sich zu wenig von dem sie umgebenden System unterscheidet und nach dessen Spielregeln spielt. 3. wenn man dem „Judas-Argument“ folgen und „alles Geld den Armen geben“ würde – wobei ja noch genug unveräußerlicher Reichtum bliebe oder wer würde den Kölner Dom kaufen und heizen wollen? – wer würde als erster über die KIrche herfallen, die 100.000e von Angestellten entlassen und Mietern kündigen würde? Nein, ich habe den Eindruck, es geht hier um etwas anderes als Geld (btw – die Meldungen über die steigenden BER-Kosten verschwinden zur Zeit unter „ferner liefen“ bei den Medien). Wofür muss die KIrche herhalten? Woher dieser Hass und diese maßlose Aggression, die ihr entgegen schlägt? Freud würde wahrscheinlich sagen, eine ganze Gesellschaft arbeitet ihren Vaterkomplex ab, empört sich gegen die Ungeheuerlichkeit, dass ihr jemand sagen will, was sie tun und wie sie sein soll.

      • EmGoe sagt:

        „… dass in LImburg kein Privathaus für den Bischof gebaut wurde, sondern ein Diözesanzentrum für die Nutzung durch alle Angehörigen des Bistums?“
        Würden Sie mir bitte erklären, wo am Domberg das Diözesanzentrum für die Nutzung durch alle Angehörigen des Bistums steht? Ich kann da nur eine sehr teure Anlage entdecken, die ausschließlich dem Komfort des Bischofs dient – da sind Büros für seine unmittelbaren Sekretärinnen und Mitarbeiter untergebracht und sonst gar nichts. Und eine Privatkapelle, damit er privat beten kann und nicht den weiten Weg zum wenige Schritte entfernten Dom dafür zurücklegen muss. Erklären Sie mir mal, was der gewöhnliche Limburger Katholik von dem Haus hat, in dem zwei Nonnen untergebracht sind, die für den Bischof so Alltagskram wie Essen kochen und Wäsche waschen erledigen. Und erklären Sie mir, was der gewöhnliche Limburger Katholik von der Privatkapelle mit hängendem Adventskranz hinter dem eindrucksvollen Rolltor hat. Das sogenannte diözesane Zentrum ist ausschließlich auf die Nutzung durch den Bischof ausgerichtet, alle normal sterblichen Angehörigen des Bistums haben da nichts zu suchen bzw. müssen, wenn sie im Ordinariat was zu erledigen haben, weiterhin dorthin laufen, wo das Ordinariat schon immer war.

  5. Mathias Wagener sagt:

    Das Domkapitel unter Anleitung des Frankfurter Stadtdekans wird nicht untätig bleiben, um vollendete Verhältnisse gegen den legalen Bischof zu schaffen. Täuschen wir uns nicht, Mobbing ist Teil der Kirche geworden.

  6. ben wilmes sagt:

    Weise und angemessen, die Entscheidung von Papst Franziskus.
    Auch wenn es manchen nicht weit genug geht, oder zu weit……ich finde es persönlich gut und richtig, erst einmal abzuwarten was eine Untersuchungskommission nach Abschluss ihrer Arbeit zu berichten hat…..und dem Bischof von Limburg die Möglichkeit zu geben zur Ruhe zu kommen und sich zu bedenken. Hier verliert niemand sein Gesicht, hier wird niemand verurteilt oder bevorzugt. Das Gebell der Medien wird leiser werden, die Dinge können in Ruhe geklärt werden.
    DANKE Franziskus !!!!
    Nach Benedikt schon wieder ein Papst von aussergeöhnlichem Format. Wir Katholiken sind -auch weltlich- in guten Händen.

    • Mathias Wagener sagt:

      Die unversöhnliche Haltung des Frankfurter Stadtdekans und seiner Mitkämpfer sprechen jedoch eine andere Sprache. Die Wahrheit ist in Teilen Limburgs nicht gefragt.

  7. Eduard Werner sagt:

    In den Medien bekommen wir nur hasserfüllte Gegner des Bischofs von Limburg zu Gehör oder auch zu sehen. Was für ein geballter Hass! Auf solche Christen wie auch auf den Frankfurter Stadtdekan Graf zu Eltz trifft zu, was im Ersten Johannesbrief, zweites Kapitel Vers 19 steht: „Sie kamen zwar aus unserer Mitte, sie haben aber nie zu uns gehört.“

    • ben wilmes sagt:

      Lieber Herr Werner,

      ich bin zuversichtlich, dass die Stimmen der Häme und des Hasses leiser- und zum grössten Teil verstummen werden.Selbstgerechtigkeit und billiges Vorverurteilen, Rundumschlagen und wohlfeiles „mit dem Finger zeigen“ auf jemanden, der ohnehin schon am Boden liegt….werden sich „erledigen“ und im besten Fall wird der eine oder die andere Scham und Reue empfinden für seine/ihre Haltung in diesem Fall.
      Und wenn das so sein sollte, dann gehören auch diese Menschen wieder in unsere Mitte.Und wenn der Bischof eigenes Fehlverhalten erkennen und bereuen sollte, dann gilt das auch für ihn.
      Ich kann nicht beurteilen wer an welcher Stelle und in welchem Umfang hier gefehlt hat. Warten wir ab was die Zeit ans Licht bringt und beten wir für den Bischof und die, die meinen ihn verurteilen zu dürfen.
      Ihnen wünsche ich alles Gute un Gottes Segen
      Ben Wilmes

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