Vertrauen auf den Heiligen Geist?

Die Kirche steht in der Familienpastoral vor einer schwierigen Frage. Papst Benedikt XVI. hatte die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen als eine offenen Wunde der Kirche bezeichnet. Es gilt nun, diese Wunde zu behandeln und zu heilen. Ein altes Spiritual singt: “ There is a Balm in Gilead“ (Es gibt einen Balsam in Gilead). Ja. es gibt einen Balsam und eine Heilung für alle Wunden in der Kirche und in der Welt. Dieser Balsam ist das Wort Christi und der von ihm versprochene Tröster, der uns an alles erinnert, was der Herr gesagt hat und uns darüber hinaus Sein Wort erklärt, der Heilige Geist.
Er ist denen von Jesus selbst versprochen, die den Vater und ihn darum bitten. „Sende Deinen Geist aus und alles wird neu erschaffen und du erneuerst das Antlitz der Erde“, so lautet eines der wichtigsten Gebete der Kirche. Wenn nun in Rom der Nachfolger des heiligen Petrus mit den Kardinälen der Kirche, die als Bischöfe in Rom und in der ganzen Welt die Verantwortung für die Kirche tragen, zusammenkommt um die Fragen zu stellen, die in der großen kommenden Bischofsynode zu diesen Themen geklärt werden sollen, und wenn die Teilnehmer an diesem Treffen sowie an den Bischofsynoden den Heiligen Geist anrufen, dann können wir, den Worten Christi folgend, ganz sicher sein, dass der Heilige Geist auch die Dinge lenken wird und seinen Hirten in diesen schwierigen Fragen des Glaubens und der Pastoral beistehen wird; denn der Ewige Vater gibt seine Kindern „keine Steine, wenn sie um Brot bitten und keine Schlange, wenn sie um einen Fisch bitten“.
Wir hören nun von vielen Hirten aus vielen Teilen der Kirche teilweise sehr Widersprüchliches bis hin zum Abweichen von der kirchlichen Lehre in der Sexuallehre und Familienpastoral. Nun hat Kardinal Kasper vor dem Papst und dem heiligen Kollegium eine viel beachtete Rede gehalten, die Papst Franziskus sehr bewegt und beeindruckt hat und manches sickert aus dieser Rede durch, obwohl dem Vernehmen nach die Absicht besteht, diese Ansprache des Kardinals geheim zu halten. Es ist m.E. völlig richtig, dass Kardinal Marx es nicht für sinnvol hält, den Vortrag seines Mitbruders Kasper geheim zu halten. Mit Recht weist er auch darauf hin, dass bei einer Verteilung von 200 Exemplaren dieses nicht möglich ist.
Offenheit auch in den schwierigen Fragen steht der Kirche gut an; denn schließlich sind wir keine Geheimorganisation. Aber was sich jeder Katholik in diesen Tagen fragen sollte ist: Wie steht es mit meinem Vertrauen in den Heiligen Geist. Glaube ich wirklich, dass er in den schwierigen Fragen des Glaubens seiner Kirche beisteht? Oder gehöre ich zu denen, die meinen, dem Heiligen Geist Gleise bauen zu müssen, auf denen Er fahren soll?
Unsere Aufgabe als Laien besteht in diesen Tagen besonders darin, mit aufrichtigem Gebet den Dreifaltigen Gott zu bitten, seiner Kirche den wahren Frieden, den Heiligen Geist zu senden, der alles menschliche Begreifen weit überragt. Auch die Mutter des Herrn, die Knotenlöserin und ewige Braut des Heiligen Geistes wollen wir von Herzen um ihr Fürsprache für die Hirten der Kirche bitten, damit Christus vor aller Welt sichtbar wird.

Michael Schneider-Flagmeyer

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9 Antworten auf Vertrauen auf den Heiligen Geist?

  1. Ralf Vormbaum sagt:

    Herr Schneider-Flagmeyer, ganz so unproblematisch sehe ich die Aussagen des Kardinals Kasper nicht. Ähnliche Konflikte um das Ringen der richtigen Glaubensauslegung gab es auch zu Fragen der Eschatologie. In seinem Buch „Auferstehung und ewiges Leben“ spricht Papst Benedikt XVI. emeritus das Grundproblem heutiger theologischer Diskussion an:
    „Unter dem Datum des 17. Mai 1979 veröffentlichte die Glaubenskongregation des Heiligen Stuhls mit Päpstlicher Approbation einen »Brief zu einigen Fragen der Eschatologie« an alle Bischöfe, Mitglieder der Bischofskonferenzen. Dieses Schreiben geht aus von einer Überzeugung, die sich in den letzten Bischofssynoden immer deutlicher herauskristallisiert habe; dass nämlich die Kirche heute vor einer doppelten Notwendigkeit stehe: Einerseits muss sie die vollkommene Treue zu den grundlegenden Wahrheiten des Glaubens festhalten, andererseits ist in der geistigen Umwälzung dieser Zeit die Aufgabe der Interpretation besonders dringlich geworden, damit der eine Glaube auch heute kommunikabel wird. Interpretation und Treue können in ein gewisses Spannungsverhältnis zueinander treten, gehören aber gerade so unlöslich zusammen: Nur wer die Wahrheit wieder zugänglich macht, sie tatsächlich vermittelt, bleibt ihr treu; aber auch nur wer treu bleibt, interpretiert richtig. Eine Interpretation, die nicht treu ist, ist keine Auslegung mehr, sondern Fälschung. Darum bedeutet das Insistieren auf der Treue keine Absage an die Interpretation, keine Aufforderung zum »sterilen Wiederholen alter Formeln«, sondern ganz im Gegenteil die entschiedenste Beanspruchung sachgerechter Interpretation..“
    Glaubenstreue ist nicht bloßes Beiwerk, das im pastoralen Alltag, auf Grund des faktischen Verfalls christlicher Werte in der Gesellschaft, einfach so beiseitegeschoben werden könnte, wie es Kardinal Kasper in seinen Fragen zumindest andeutet. Er sah sich ja nicht grundlos genötigt, klarzustellen, dass er nicht am Ehesakrament rütteln wolle, was zeigt, wie irritierend diese innerkirchliche Diskussion ist und welche tiefen Glaubenszweifel sie hervorruft.
    Papst Benedikt schreibt in seinem Buch weiter:
    „Die Theologie als Wissenschaft bedarf der Fachsprache; als Interpretation wird sie die gemeinten Sachverhalte immer neu zu übersetzen versuchen. Aber das eine wie das andere ist bezogen auf die Grundsprache des Glaubens, die sich nur in der ruhigen Kontinuität der betenden Kirche gemeinschaftlich weiter entfalten kann, abrupte Abbrüche jedoch nicht verträgt… Einerseits muss Theologie forschen, diskutieren, experimentieren; andererseits kann sie sich dabei ihren Gegenstand nicht selber geben, sondern ist immer rückbezogen auf die »Essenz des Glaubens«, der ein Glaube der Kirche ist: Diese Essenz zu durchdringen, sie zu entfalten, nicht aber sie zu verändern oder zu ersetzen, ist die Aufgabe der Theologie, die gerade so wahrlich anspruchsvoll genug ist.“
    Man kann nicht einerseits die Unauflöslichkeit der Ehe betonen und gleichzeitig diese Unauflöslichkeit faktisch im Wege einer konstatierten pastoralen Notwendig auf ein bloßes Ideal reduzieren, dem man zwar weiter in der Kirche zusprechen wolle, das aber im „kirchlichen Alltag“ keine sakramentale Unbedingtheit mehr besitze. Es ist schlicht nicht zu übersehen, auch wenn man es wollte, dass damit der Ehebund aus seinem Gottesbezug herausgenommen und so relativiert wird. Ich sehe wirklich keinerlei Möglichkeit, die Aussagen des Kardinals anders zu deuten.

    • Michael Schneider-Flagmeyer sagt:

      Herr Vormbaum, ich will Ihnen in Ihrer Argumentation gar nicht widersprechen. In meinem Artikel habe ich lediglich daraufhingwiesen, dass man die Rede von Kardinal Kasper nicht geheim halten sollte. Inzwischen hat er sich im Domradio, in kath.net und in „Die Tagespost“ zu seiner Rede geäussert, was ich jetzt hier nicht bewerten will.
      In meinem Artikel ging es mir darum, dass wir auf den Heiligen Geist auch in diesen Fragen in der Lenkung der Synode vertrauen sollen und ihn um Seinen Beistand bitten sollen; denn er hat, wie Eduard Werner sagt, Seine Kirche noch nie verlassen trotz himmelschreiender Sünder in ihr.
      Vielleicht darf ich auch noch mal daran erinnern, was ich unten im Artikel „Krieg“ in der Kirche?“ gesagt habe.

      • Ralf Vormbaum sagt:

        Natürlich müssen wir auf den Heiligen Geist vertrauen, Herr Schneider-Flagmeyer. Nur habe ich zuweilen den Eindruck, dass genau das einige unserer Hirten nicht mehr tun, sondern sich eher dem häufig beschworenen „Geist“ des Zweiten Vatikanischen Konzils zuwenden und im Wege eines sehr einseitigen Pastoralverständnisses grundlegende Glaubenswahrheiten relativieren. Ich kann leider auch nicht übersehen, dass es in der Geschichte schon mehrfach zum Schisma gekommen ist, so durch den Protestantismus und die Anglikanische Kirche, mit durchaus verheerenden Folgen für die Menschen und die katholische Kirche! Der Heilige Geist wirkt eben anders wie wir es denken, er zwingt nicht, sondern fordert unser klares Bekenntnis unseres katholischen Glaubens, auch gegenüber Hirten, die aus welchen Gründen auch immer, von einer zweitausend Jahre bestehenden Lehre abrücken wollen. Ich will mich gar nicht zum Theologen aufschwingen, so als kennte ich die Sakramente besser als der Papst und die Bischöfe, nur kann ich auch nicht klare Aussagen der Bibel und(!) die Kontinuität der kirchlichen Lehre, was das Sakrament der Ehe anbetrifft, einfach verdrängen, weil das heute in einer säkular geprägten Welt praktischer(=barmherziger?) erscheint. Ich glaube auch, dass es wichtig ist, dass sowohl die Bischöfe als auch der Papst erfahren, wie einzelne Gläubige – ich will hier nicht mal eine Mehrheit reklamieren – diese Diskussionen erleben und welche Rückwirkungen sie auf den Glauben haben.

  2. Mathias Wagener sagt:

    Ich sehe nun wirklich keinen Spielraum für eine wie auch immer geartete Änderung. Die Betroffenen, die wirklich zur Kirche stehen, müßten doch einsehen, dass Ihr Verhalten falsch war und bleibt. Was sind denn das für Gläubige, die sich über die Lehre hinwegsetzen und dann Rechte einfordern ? Das muss man sich doch fragen. Manche sind in dritter Ehe verheiratet. Soll dann die Kirche immer noch sagen, das geht in Ordnung, Du kannst an der Kommunion teilnehmen ? In der Praxis kann ja jeder die Kommunion erhalten, denn die Kommunionhelfer teilen aus (außer bei Kindern, die offenbar noch nicht bei der Erstkommunion waren).

  3. Eduard Werner sagt:

    Was mich auch in dieser Sache hoffen lässt, ist die Tatsache, dass die Kirche in zweitausend Jahren noch nie ein Dogma ändern musste. Die Kirche wurde also trotz aller Fehler ihrer Personen immer vor grundsätzlich falschen Lehraussagen bewahrt. Gott verfügt über Tausende von Möglichkeiten, die Kirche auch dieses Mal vor einer falschen Lehraussage zu bewahren.

  4. Kemmer, Hermann-Josef sagt:

    Der heilige Geist hat sich in Jesu Wort und Tat offenbart. Jesus ist im Vater und im Heiligen Geist, denn Jesus ist das fleischgewordene Wort Gottes. Und Worte sind u. a. auch Geist. Was also soll in dieser Frage sich bewegen im Sinne Jesu? Sünde ist die Wiederverheiratung Geschiedener. Sünde ist es, wenn Jesus sagt: „Wer einer Frau lüstern nachblickt, hat die Ehe im Herzen schon gebrochen“. Vom Wortlaut her und auch vom Sinn her ein allzu wahres Wort, ob uns das gefällt oder nicht. Wenn Jesus so denkt, denkt dann der Hl. Geist auch so? Wir müssen es vermuten, weil Jesus im Sinne des Hl. Geistes gesprochen hat. Scheidebrief des Moses: Antwort Jesu „Hartherzigkeit“. Die Worte Jesu sind in dieser Sache so radikal eindeutig. Welcher Spielraum mag da für die Pastoral der Wiederverheiratung Geschiedener bleiben.
    Andererseits: Begeht jemand einen Mord, geht reuigen Herzens beichten, so bekommt er die Lossprechung. Der Ehebruch ist eine Sünde, die fortdauert. Die Relationen stehen nach menschlichem Ermessen in keinem Verhältnis. Aber ist dieses menschliche Ermessen Bestandteil des Heiligen Geistes? Sowohl Ehe als auch Zölibat sind auf Lebenszeit angelegt, die Ehe sogar biblisch-göttlich.

    Die Problematik ist in dieser Frage tatsächlich von geistlichem Sprengstoff begleitet. Werden die Gesetzlichkeiten aufgeweicht, auch in der Pastoral, so wirkt dies bewusstseinsändernd. Ist es unbarmherzig, geschiedene Wiederverheiratete nicht zur Kommunion zuzulassen, die eine andere Bedeutung hat als das Abendmahl der evangelischen Kirche, die in dieser Frage keine Hemmungen und biblischen Barrieren sieht? Jesus hat einer Ehebrecherin verziehen, ihr aber mit auf den Weg gegeben, nicht mehr zu sündigen.

    Ja, die Ehescheidung selbst ist letztlich bereits eine Situation der verhärteter Herzen dem/rjenigen gegenüber den/die geliebt worden ist im DU.

    Ja, es ist bei dieser Problematik der ernsten Art das Wirken des Hl. Geistes dringend erforderlich. Wird die Handhabung wie in der evangelischen Kirche als Lösung angesehen, entfernen wir uns von Jesus in dieser Frage besonders konsequenten Haltung. Jesus ist wohl nicht ohne Grund ehelos geblieben. So hoch schätzt er sein Erlösungswerk ein, dass er weder Frau noch Kind damit belasten wollte. Nur seiner Mutter hat er dies zugetraut, weil sie wusste, wer ER war.
    Schnelle Lösungen habe ich auch nicht parat. Aber die benediktinische „offene Wunde“ ist ernst zu nehmen. Die Menschen sind aber so gestrickt, dass sie sofort die ganze Hand nehmen, wenn ihnen ein Finger gereicht wird. Das muss dem Papst und seinen Bischofskollegen der beratenden Art klar sein.
    Beten wir für eine salomonische Entscheidung.

    • Michael Schneider-Flagmeyer sagt:

      Lieber Herr Kemmer,
      hier noch ein kleiner Nachtrag. „Die Tagespost“ berichtet in der Ausgabe vom 22.2.14 durch Guido Horst auf der Titelseite von einem Gespräch eines Journalisten mit Kardinal Kasper. Hier berichtet der Kardinal, dass Papst Franziskus ihn gebeten habe, Fragen zu stellen und keine Lösungen anzubieten. Und, so der Kardinal, es sei richtig, sich im Glauben Fragen zu stellen, zumal sich die Lage der Familie in der westlichen Welt sehr verändert habe. Keine Lösungen also sondern nur Fragen, die dann auf der Synode behandelt werden sollen. Und da geht es um die Familie insgesamt.
      Ich meine nun ,das es nicht unsere – der „Laien“ – Aufgabe ist, das Lehramt der Kirche über die Heilige Schrift zu belehren, sondern treu für den Beistand des Heiligen Geistes zu beten, der seine Kirche noch nie verlassen hat, wie Eduard Werner sehr richtig bemerkt.

      • Kemmer, Hermann-Josef sagt:

        Werter Herr Dr. Schneider-Flagmeyer,
        der Papst hat Kardinal Kasper mit einem Referat zu diesem Thema beauftragt und ihm applaudiert. Ich weiß letztlich nicht, was er dem Papst vorgetragen hat. Aber dieser Kardinal kommt aus einem Land, welches Ehen kirchlich schließt, in dem praktisch kein Glaubenswissen mehr existiert. Die jungen Leute, die heute die kirchliche Ehe, sofern sie diese überhaupt noch eingehen, eingehen, haben im Grund keine Ahnung von den Anforderungen und Ausgestaltung einer katholischen Ehe, weil sie dieses Glaubenswissen nicht annähernd kennen. Die Wahrheit ist, dass mehr als die Hälfte der in der Kirche geschlossenen Ehe dies wegen der äußeren Zeremonie tun, nicht wegen ihres „Katholischseins“.
        Werter Herr Dr. Schneider-Flagmeyer, es liegt mir fern, dem Papst und dem „Lehramt“ der Kirche Belehrungen zu erteilen. Aber wer eine falsche oder keinen kath. Glaubensbezug schon bei der Eheschließung hat (fast 100 % leben bereits über Jahre vor der Eheschließung zusammen) hat letztlich kein echtes Fundament mehr in der kath. Glaubenslehre über die und in der Ehe. Sie gehen eine Ehe in kath. Unwissenheit ein. Das ist Faktum, welches die Kirche hier seit dem Konzil vernachlässigt hat. Sie hat Fakten geschaffen, um dann die Hürden erleichtern zu lassen. Diese Eheleute sind nicht mehr für das kath. Lehramt offen oder sie ignorieren es letztlich, so wie 90 % der Katholiken in diesen „umkämpften“ Fragen.
        Ich denke, dass das Lehramt nicht das Problem ist, sondern die Gläubigen, die von den Glaubensinhalten, welches dieses Lehramt seit Jahrzehnten in der „Ausbildung“ sträflich vernachlässigt hat, im Grunde im Stich gelassen worden sind und das war der hiesigen Kirche ganz recht, um jetzt die erleichterte „Pastoral“ für katholisch gläubige Nichtwissende durchsetzen zu können. Aber der HL. Geist wird das Lehramt hoffentlich in seiner jetzigen Form bestätigen.
        Die Kathechese muss dringendst auf das Ehesakrament hin ausgerichtet werden, schon von kleinauf.

        Wir werden wieder von der Quantität zur Qualität im kath. Bereich, d. h. zur Glaubenswillensbildung des zurückgenommenen Ichs und mehr auf Gottes Willen hin ausgerichtet werden müssen, so auch im Ehesakrament. Wenn nämlich zwei im wahrsten Sinne katholische Eheleute die Ehe eingehen, wird das Fundament Jesu im hl. Geist auch bei den Eheleuten seine Wirkung nicht verfehlen. Aber gibt es sie noch?

        • Michael Schneider-Flagmeyer sagt:

          In der Sache, Herr Kemmer, stimme ich Ihnen völlig zu, füge aber noch hinzu, dass aus dieser deutschen Kirche nicht nur Kardinal Kasper sondern auch Papst Benedikt, Kardinal Müller und Erzbischof Gänswein kommen.
          Es wird bei der Synode auch darum gehen müssen, dass man der Verschleuderung der Sakramente Einhalt gebietet. Siehe Erstkommunion und Firmung im oberflächlichen Schnellkurs. Und so ist es ja auch bei der Vorbereitung der Brautleute.

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