Aufruf zur Demo am 28. Juni 2014 in Stuttgart

Mit dem Bildungsplan 15 der Baden-Württembergischen Landesregierung stehen wir in einem Kulturkampf, der über die Grenzen dieses Landes hinausreicht. Wir haben diesen Kulturkampf nicht gesucht, er wird uns aufgedrückt. Herr Kretschmann, Sie können diesen Kulturkampf mit der Genderideologie, die Papst Franziskus als „dämonisch“ bezeichnet hat, nicht gewinnen, weil er gegen die Natur, gegen die Vernunft und gegen Gott ist.
Es ist höchste Zeit, den Widerstand zu organisieren. Wir verlangen nicht, dass der Bildungsplan 2015 modifiziert wird. Er muss vollständig zurückgezogen werden.
Um die Herausforderungen unserer Zeit zu bestehen brauchen wir ganze Frauen und Männer, nicht Menschen, die durch die Genderideologie so verunsichert und manipulierbar geworden sind, dass sie ihre Identität verlieren.
Wir stellen uns im Interesse unserer Kinder, unserer Familien und unserer Gesellschaft diesem Kulturkampf und wir werden ihn gewinnen!  siehe:

http://www.familien-schutz.de/nachste-demo-fur-alle-28-juni-stuttgart-ehe-und-familie-vor-stoppt-gender-ideologie-und-sexualisierung-unserer-kinder/#more-11413

Liebe Freunde des „Forum Deutscher Katholiken“. Ich möchte Sie ganz dringend einladen am Samstag den 28. Juni 2014 zur Großdemo gegen Gender nach Stuttgart zu kommen. Die Demo beginnt um 15:00 Uhr und nimmt ihren Ausgang am Schlossplatz. Kommt in großer Zahl!

Ihr Hubert Gindert
1. Vorsitzender des „Forum Deutscher Katholiken“

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5 Antworten auf Aufruf zur Demo am 28. Juni 2014 in Stuttgart

  1. Eduard Werner sagt:

    Guter Herr Wagener, glauben Sie wirklich, die Ordinariatsdirektorin hätte bei Wickipedia nachschlagen sollen, um über die Bedeutung des Wortes Gender etwas zu erfahren. Sie weiß wahrscheinlich über dieses Wort mehr als Sie und ich. Den Duden hat sie nur zitiert, um eine ganz ungewöhnliche und harmlose Wortdeutung präsentieren zu können. Sie wollte uns Sand in die Augen streuen, um ihre Gender-politik ungestörter betreiben zu können. Schlimm finde ich, dass der viel beschäftigte Kardinal für seine etwa 800 Ordinariatsmitarbeiter und für seine Erzdiözese nicht sehr viel Zeit aufwenden kann. In dieser Unübersichtlichkeit kann mancher für die Kirche und mancher lleider auch gegen die Kirche arbeiten. Unter den zwölf Aposteln war ein Verräter. Wie viele unter 800 sind , wissen wir nicht. Gott wird die Spreu vom Weizen trennen. Aber vorher geht in der Kirche Vieles kaputt.

  2. Mathias Wagener sagt:

    Ergänzend zum Beitrag von Herrn Werner:
    Die Ordinariatsdirektorin hätte selbst bei WIKIPEDIA schon mehr erfahren können als in ihrem Lexikon, das sie da anführt. Dazu ist es eine Zumutung, dem Kardinal zu unterstellen, er wüßte nicht, was mit Gender wirklich gemeint ist.

  3. Eduard Werner sagt:

    Diese Initiative ist notwendig – auch wenn sie nichts mehr helfen sollte, weil die Propagandisten der Gender-Ideologie bereits in der Kirche sitzen. Nicht nur der Freiburger Diözesanrat soll den Stuttgarter Lehrplan für „sexuelle Vilefalt“ begrüßt haben. Auch eine Münchner Ordinariatsdirektorin hat nun einen besorgten Brief an Kardinal Marx in Gender-Fragen so abgewiegelt, dass Gender laut Duden ja nur die Gleichberechtigung von Mann und Frau bedeuten würde. Und dies sei auch ihr Ziel und das Ziel des Deutschen Caritas-Verbandes. Wenn eine gut bezahlte Direktorin des Erzbischöflichen Ordinariats München im Auftrag von Kardinal Marx eine so scheinbar naive Antwort schreiben darf, dann ist menschlich gesehen, Hopfen und Malz verloren.

  4. Apfelbaum sagt:

    Vielen Dank für den Hinweis hier beim Forum Deutscher Katholiken!

    Ich habe gestern auch die e-mail von der Initiative Familienschutz bekommen und mich gefreut, dass es wieder eine Demo gibt.

    Ebenfalls habe ich mich gefreut, dass auch auf die Demo in München hingewiesen wurde:
    10. Mai, 14 Uhr Wittelsbacher Platz, Flyer dazu auf der Seite der Elterninitiative
    http://zukunft-familie.org/

    Wer aus Bayern kommt, bzw. München/Münchner Umkreis bitte zu dieser Demo zahlreich erscheinen. Die Werbung ist hier weniger, aber auch in Bayern ist das Ganze ein Thema. Vor allem bei städtischen Bildungseinrichtungen, vor allem in München, schließlich sind die oft in rot-grün-rosa (bisherige Rathauskoalition in München!) kommunaler Hand! Eigentlich müsste man auch gegen den unsäglichen jährlichen CSD in München demonstrieren, dem Kinder in der Öffentlichkeit ausgesetzt sind.

  5. Mathias Wagener sagt:

    Den Ausführungen des Vorsitzenden des FORUMS DEUTSCHER KATHOLIKEN, Herrn Professor Gindert, ist nichts mehr hinzuzufügen, er drückt das aus, was wichtig ist zur Ablehnung dieser Ideologie, die die Menschen manipulieren soll. Die Forderung ist klar: Gänzliche Rücknahme des Bildungsplans.

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