Grußwort des „Forum Deutscher Katholiken“ zur Demonstration am 28. Juni 2014 in Stuttgart

Mit dem Bildungsplan 15 der Baden-Württembergischen Landesregierung stehen wir in einem Kulturkampf, der über die Grenzen dieses Landes hinausreicht. Wir haben diesen Kulturkampf nicht gesucht, er wird uns aufgezwungen. Herr Kretschmann, Sie können diesen Kulturkampf mit der Genderideologie, die Papst Franziskus als „dämonisch“ bezeichnet hat, nicht gewinnen, weil er gegen die Natur, gegen die Vernunft und gegen Gott ist.
Es ist höchste Zeit, den Widerstand zu organisieren. Wir verlangen nicht, dass der Bildungsplan 2015 modifiziert wird. Er muss vollständig zurückgezogen werden.
Um die Herausforderungen unserer Zeit zu bestehen brauchen wir Frauen und Männer, die nicht durch die Genderideologie so verunsichert und manipulierbar geworden sind, dass sie ihre Identität verlieren.
Wir stellen uns im Interesse unserer Kinder, unserer Familien und unserer Gesellschaft diesem Kulturkampf. Wir werden ihn gewinnen!

Liebe Freunde des „Forum Deutscher Katholiken“. Ich möchte Sie ganz dringend einladen am 28. Juni 2014 zur Demo gegen Gender nach Stuttgart zu kommen. Die Demo beginnt um 15:00 Uhr in Stuttgart auf dem Schillerplatz, direkt neben dem Schlossplatz. Kommt in großer Zahl!

Ihr Hubert Gindert
1. Vorsitzender des „Forum Deutscher Katholiken“

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2 Antworten auf Grußwort des „Forum Deutscher Katholiken“ zur Demonstration am 28. Juni 2014 in Stuttgart

  1. Apfelbaum sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Gindert,

    es freut mich wirklich sehr, dass sich dass Forum Deutscher Katholiken dem Aktionsbündnis angeschlossen hat. Das ist genau der richtige Platz für das Forum Deutscher Katholiken, es zeigt in der passenden Öffentlichkeit Präsenz.

    Ich war auch auf der Demo und es hat mich sehr gefreut, dass Sie persönlich da waren und die Grußworte gesprochen haben. Es war auch nicht zu übersehen, dass sich auch Hedwig von Beverfoerde sehr gefreut hat, dass sich das Forum Deutscher Katholiken angeschlossen hat.

    Genau richtig!
    Vielen Dank

  2. Grüß Gott!

    Erlauben Sie mir zu fragen, ob diese Sichtweise allgemein verständlich und nachvollziehbar ist:

    Die zunehmend präsente und um Toleranz bittende Genderideologie (LGBT-Folge) bedürfte eines „natürlichen Gegengewichtes“ im gewinnenden Auftritt überzeugter „Triebunabhängiger“, welche von zölibatär Lebenden angeführt werden, um die immer größer werdende Zahl der Singles anzusprechen. Auch Ehewillige gewinnen durch eine enthaltsame „Vorgeschichte“ die erforderliche Gottesbeziehung, um dessen Liebe in die Ehe und Familie einfließen zu lassen. Aus diesen Familien kann Gott geistliche Berufungen wecken; womit sich der Kreislauf des geistgewirkten Glücks für alle Menschen schließt. Der einzelne Mensch ist eingeladen, einen Versuch zu wagen, seine geistige Kompetenz dem Triebhaften entgegenzustellen: http://www.auf-christus-schauen.at/meinung/3658

    Mit freundlichen Grüßen
    Gebhard Blesl, Techniker in Graz

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