Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben am 19. September 2015

Das Forum Deutscher Katholiken bittet alle Mitglieder, Freunde und Leser unserer Medien möglichst zahlreich am Marsch für das Leben am 19. September teilzunehmen. Wie wichtig unsere Präsenz ist, haben die Debatten der letzten Monate gezeigt sowie der Aufruf der Partei der Linken, die aus der alten SED hervorgegangen ist, diesen Marsch zu behindern. Wir aber sind nicht die Partei der Kultur des Todes, sondern die Freunde des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Lassen wir uns nicht beirren von denen, die in der Nachfolge derer stehen, die in der Vergangenheit unsägliches Leid über die Menschen im Ostteil unseres Landes gebracht haben. Wir wollen uns inspirieren lassen von einem der größten russischen Dichter Leo Tolstoi und uns seine Worte aus „Krieg und Frieden“, die in der Bibel gründen, ins Herz fallen lassen:
„Das Schwerste und Beseligenste ist, das Leben zu lieben, selbst wenn man leidet; denn das Leben ist alles. Gott ist das Leben und das Leben lieben heißt Gott lieben.“
Der Marsch für das Leben beginnt um 13:00 Uhr vor dem Kanzleramt. Informationen dazu finden Sie hier:
http://www.marsch-fuer-das-leben.de/
Ausführliche Teilnehmer-Infos auch zur Anreise finden Sie hier:
http://www.marsch-fuer-das-leben.de/teilnehmer.php
Wir bitten alle, die einfach nicht teilnehmen können, den Marsch mit Gebet um Gelingen und Schutz zu begleiten.

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2 Antworten auf Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben am 19. September 2015

  1. Eduard Werner sagt:

    Das Recht auf Versammlungsfreiheit wird von den Leitmedien nur so lange geachtet und verteidigt, so lange es nicht bei der political correktnes an Grenzen stößt. Wir werden nur zum Teil von der gewählten Regierung regiert. In grundlegenden Fragen geben die allseits gefürchteten Leitmedien die Richtung und die Grenzen vor. Das ist auch in diesem Fall offensichtlich.

  2. Mathias Wagener sagt:

    Der Aufruf der im Wesentlichen aus der SED hervorgegangenen Linken ist doch illegal. Das Recht auf Versammlungsfreiheit auch unter freiem Himmel darf weder juristisch noch faktisch eingeschränkt werden. Die Tötung ungeborener Kinder ist mit einem Rechts-und Sozialstaat unvereinbar.

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