Leserbrief an Münchner Merkur – leserbriefe@merkur.de. Zu Dirk Walter “Der Kultusminister in der Gender-Falle“ und Leserbriefe

Bei den „Demos für alle“, an denen das letzte Mal über 5000 Bürger teilgenommen haben, wurde bis jetzt kein Wort gegen Schwule, Lesben, Transsexuelle usw. gesagt. Wir wollen lediglich, dass unsere unmündigen Kinder in der Schule davor bewahren bleiben, dass sie zu einem unnatürlichen Sexualverhalten angeleitet werden. Dieser Schutz ist kein Angriff auf den gesunden Menschenverstand, wie Alfred Fischer heute in seinem Leserbrief schreibt. Das Gegenteil ist der Fall. Ein Angriff auf den gesunden Menschenverstand ist es eher, wenn selbsternannte außerschulische „Experten“ mit nicht natürlichen Sexualtheorien zum Sexualunterricht in die Schulen geholt werden. Was der verantwortliche Klassenlehrer nicht sagen kann, brauchen die Kinder nicht von schulfremden „Experten“ im darkroom lernen. Wenn schon Frauen am Arbeitsplatz vor sexuellen Belästigungen geschützt werden müssen, dann dürfen logischerweise auch Kinder vor sexueller Belästigung in der Schule geschützt werden.

Prof.Dr. Hubert Gindert

Wir veröffentlichen diesen vom Merkur nicht gedruckten Leserbrief in einer Reihe von Leserbriefen, um unsere Leser zu ermutigen, selber Leserbriefe zu schreiben. Auch wenn sie nicht veröffentlicht werden, wird ein Leserbrief in den Redaktionen der Zeitungen, Fernseh- und Rundfunkanstalten für ca. 2000 Stimmen gerechnet.

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8 Antworten auf Leserbrief an Münchner Merkur – leserbriefe@merkur.de. Zu Dirk Walter “Der Kultusminister in der Gender-Falle“ und Leserbriefe

  1. Helmut Mauch sagt:

    Schade, dass wir Österreichs Außenminister nicht zum deutschen Bundeskanzler wählen können !

  2. Hermann Boehm sagt:

    Am Sonntag fehlte bei Anne Will die Afd, warum?
    Es ist im Fernsehen eine übliche Gepflogenheit, dass die Wahlgewinner, also die Parteien, die in den Landtag oder Bundestag kommen einlädt. Statt der Afd gab man den Grünen den vorzug. Dies ist eine einseitige Berichterstattungf und hat mit Neutralität wirklich nichts zu tun.
    Man verlangt aber von mir, dass ich für ein solches Fernsehen die vierteljährliche Zwangsabgabe bezahle.
    Es würde auch für eine freie Presse sprechen, so etwas anzuprangern, denn es besteht schon seit längerer Zeit der Eindruck zu nahe an die führende Politik gerückt zu sein.

    • Redaktion sagt:

      Es ist Tradition, dass bei der großen und kleinen (Landtagswahlen) „Elefantenrunde“ nur die im Bundestag vertretenen Parteien anwesend sind. Wenn die AfD im Bundestag ist, muss sie automatisch dazugehören.

  3. Inge Reichgruber sagt:

    Zu dem Artikel „Imam Idriz in Sorge wegen Kopftuch-Urteil“

    Als ich diesen Artikel las, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus.
    Hier in Deutschland haben wir Religionsfreiheit, auch wenn sie noch so unnütz ist. Das Kopftuch, z.B. wurde von den Männern verordnet, die die schönen Haare ihrer Frauen nicht mit anderen Männern teilen wollen. Diese Regel ist nur von Männern gemacht. Leider gibt es immer noch Frauen, die es ihren Männern Recht machen wollen, auch wenn damit ihr Selbstbewußtsein eingeschränkt ist oder sie meinen wirklich, daß sie ihrem Mann gehorsam sein müssen oder damit dem Herrgott besser gefallen. Darüber sollten sie mal gründlich nachdenken, denn sonst müßten die islamischen Männer auch Kopftuch tragen.
    Und nun zu dem Weihnachtsschmuck in Schaufenstern. Weiß Herr Idriz nicht, daß der Weihnachtsschmuck in den Schaufenstern nichts mit dem christlichen Glauben zu tun hat? Der Christbaum, z.B. ist ein heidnischer Brauch.
    Ich frage mich schon, warum ein Imam meint, uns darauf hinweisen zu müssen, daß hier ein säkularer Staat ist. In den meisten islamischen Ländern wird die Kirche und der Staat nicht mehr getrennt, siehe Türkei. Wenn er sich hier ungerecht behandelt fühlt, dann soll er bitte so konsequent sein und in einen islamischen Staat ziehen, da werden ja dann all seine Vorstellungen erfüllt. Da findet er dann auch kaum mehr Christen, die ein paar Brauchtümer pflegen, nicht weil sie ursprüngliche, christliche Brauchtümer sind, sondern weil sie das Leben bunter machen und bereichern. Der Herrgott hat uns viele schöne Dinge auf diese Welt gebracht, die unser Leben bereichern, so auch die Haare der Frauen, die sie stolz herzeigen sollten. Leider haben einige Männer, in der Vergangenheit, in die Religionen unsinnige Regeln gebracht, die uns heute sehr zu schaffen machen und sogar bis zu Kriegen führen. So etwas hätte unser aller Schöpfer niemals gewollt.

  4. Holzner Anja sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Arbeite in München
    Wohne auserhalb noch bezahlbare Wohnung
    Wollte Münchner Modell Wohnung
    abgelehnt da ich nicht in München wohne
    Es zählen nur noch die Flüchtlinge!!
    Wir können am nächsten Eck verrecken!!
    Armes Deutschland

    Leserbrief

    Vielen Dank

    Mit freunlichen Grüßen A.H

  5. Steinbach Eva-Maria sagt:

    zu Ihrem Artikel Seite 12 / Bayern und Region / Ausgabe 12.o1. Murnauer Tagblatt

    Traurig, dass der Merkur einem dermaßen bornierten Arzt solch einen Artikel widmet !
    Objektive Recherchen Ihrerseits wären dringendst notwendig ! Weitere Stellungnahme erübrigt sich

  6. Franziska Bierer sagt:

    Zur Ansprache von Bundeskazlerin Merkel zum Anschlag in Berlin

    Natürlich gilt unser Mitgefühl den Opfern und deren Familien. Was ich bei der Ansprache vermisst habe, sind ein paar Worte zu dem getöteten LKW-Fahrer. Der ist bestimmt nicht absichtlich zum Mörder geworden und hat ebenfalls sein Leben lassen müssen!

  7. Zieringer Gerhart sagt:

    Leserbriefe/05.Oktober
    Den drei Leserbriefen der Herren Reischl, Steinhilber, Czok ist nichts hinzuzufügen.Wie sagte einmal ein pensionierter Krimialbeamter: „Wir werden von der Mafia regiert.“
    Und alle die etwas anderes sagen werden in die rechte Ecke gestellt. Dann wundern sich die „unfehlbaren Politiker“ der noch regierenden Parteien wenn die AFD immer mehr Zuspruch findet.

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